10 Ways to Motivate Yourself

10 Ways to Motivate Yourself

Selbstmotivation. Ein Thema mit dem wir uns in unserer Gesellschaft immer wieder befassen müssen. Und auch mich nehme ich in diesem Punkt keinesfalls aus. Ich würde mich als einen Menschen beschreiben, der sich immer wieder selbstmotivierten kann, in jeglichen Situationen. Viele würden es auf mein Sternzeichen (Löwe) schieben, ich selbst denke, dass ich es einfach von meiner Mutter geerbt habe.Vielen da draußen geht es aber genau anders herum. Sie sind träge und haben große Probleme sich selbst zu motivieren. Deshalb haben wir uns gedacht, listen wir euch unsere 8 Wege sich selbst zu motivieren auf:

 

1. Bleibe Individuell 

 

Wenn dir mal der Ansporn fehlt, verzweifle nicht gleich. Jeder braucht andere Taktiken bei Motivationsproblemen: Manche können diszipliniert durchhalten, während andere die Ablenkung, den Spaziergang oder das Gespräch mit Freunden vorziehen. Ergründe, was genau dir zu schaffen macht: Ist es Leistungsdruck, Orientierungslosigkeit, unklare Prioritäten, Sorgen? Was kannst du tun, um deine Lage zu verbessern?

 

2. Erinnere dich an positive Erlebnisse

Wann hast du eine ähnliche Situation, in der du dich völlig antriebslos fühltest, bereits durchgestanden? Wie waren die Umstände? Wie hast du dich vor- und hinterher gefühlt? Lass diesen Erfolg wieder lebendig werden, das spornt an und gibt dir Kraft!

Demotiviert? Luft holen gegen Motivationsprobleme

 

3. LEG EINEN ZWISCHENSTOPP EIN

Es ist nützlich, ab und an inne zu halten, sich über die bisher erreichten Ergebnisse zu freuen und sich symbolisch auf die Schulter zu klopfen. Jede Seite deiner Hausarbeit, dein schönes Layout oder die neue Literaturquelle sind wichtige Zwischenschritte des Arbeitsprozesses!

 

Bei Antriebslsoisgkeit das Motivationstief wegfeiern

 

 

4. Kleine Erfolge zelebrieren

Generiere des Weiteren kleine Erfolgserlebnisse in unterschiedlichen Lebensbereichen: ein wenig flirten, etwas Schönes kaufen, ein nettes Gespräch, anderen eine Freude machen – das hilft, langsam aus der Sackgasse herauszukommen.

 

Motivationsprobleme mit Kreativität besiegen

 

 

5. Demotiviert? Sei kreativ!

Erfinde kleine Spielchen, zum Beispiel die Hauptaussage jedes Absatzes markieren und nichtssagende Absätze streichen. Diskutiere und streite mit dem Autor, schreibe eine Notiz neben interessante Sätze. Oder mime den Richter und achte darauf, was der Redner besser erklären könnte. Wenn er dich nicht überzeugt, wandert er eben in die Verbannung.

 

Ohne Elan? Don’t worry, be happy

 

 

6. Lächle 

Vielleicht klingt das an sich etwas komisch, aber Forscher bewiesen tatsächlich: Wenn man einfach lächelt, wird man auch fröhlicher. Tu so, als ob du Lust hättest! Zieh die Mundwinkel nach oben und grinse mal ein paar Leute so richtig an. Und bring dich selbst mal wieder zum Lachen, notfalls kannst du mit einer Comedy-Serie oder ein paar witzigen YouTube Spots nachhelfen.

 

Antriebslosigkeit überwinden mit Neugier

 

7. Motivation anlocken durch lesen.

Allein das Lesen über dein Thema ist motivierend, denn es fällt so leichter, darüber nachzudenken. Aber auch Ratgeber sind eine willkommene Inspiration: Obwohl ich die meisten Tipps kenne, ist es jedes Mal eine nützliche Erinnerung, die den nötigen Antrieb gibt.

 

Bei Antriebslosigkeit hilft anspornendes Material

 

 

8. Motivationsquellen sammeln

                                     

Ein Motivationsordner mit anspornenden Artikeln, Kurzbiografien von Vorbildern oder Witziges kann gute Hilfe leisten. Sammle gezielt interessante und inspirierende Texte oder andere Medien, die du bei Bedarf herauskramst. So bringst du dich im Fall eines Motivationstiefs in die richtige Stimmung. Ob ein „echter“, analoger Ordner auf deinem Schreibtisch oder eine YouTube-Playlist, ist dir überlassen.

 

Wenn du dich antriebslos fühlst, gönn dir was

 

9. Wertvolles Equipment

Besorge dir Ausrüstung, die dir gefällt: einen neuen Flachbildschirm, einen schönen Füller, den guten Schreibblock. Wenn die Sachen extra fürs Arbeiten oder Lernen gekauft werden, schätzt man sie mehr.

 

Motivationstief bezwingen und Antriebsloisgkeit vermeiden

 

10. Bleibe hartnäckig

Man kann nicht aufhören, immer wieder zu betonen, wie wichtig Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen  sind Unser guter alter Thomas A. Edison, Erfinder der Glühbirne, machte 10.000 Versuche, bis er endlich Erfolg hatte. Da wundert es nicht, wenn das berühmte Zitat „Erfolg ist 1 Prozent Inspiration und 99 Prozent Transpiration“ von ihm stammt. Auch andere Autoren betonen diesen kritischen Faktor. Produktivitäts-Guru Brian Tracy sagt z.B. dass es 4 „Ds“ brauche, um erfolgreich zu sein: Desire (den Wunsch), Decision (den Entschluss), Discipline (die Disziplin) und Determination (das Durchhaltevermögen).

 

 

Man sollte niemals vergessen zu leben! Egal, in welchem Schlamassel man gerade steckt: Kleine Dinge vollbringen manchmal große Motivationsschübe. Gönne dir jeden Tag eine kleine Sache, die dein Herz erfreut. Kaufe eine Blume, ein gesundes Frühstück oder rufe nur ein paar Minuten eine Freundin oder einen Freund an. Solch eine zweite Perspektive erfrischt.

Wenn man täglich in kleinen Dosen das Leben genießt, wird das gefühlte Verzichtsdefizit nicht so groß – man steht auch längere Arbeitsstrecken gut durch. Man hat so das Gefühl, dass alles in Balance bleibt. Motivation ist kein linearer Prozess. Man muss loslassen können, um neuen Schwung zu bekommen.

 

Motivation is not required, but commitment is.

 

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