6 TIPS FOR MORE SATISFACTION

Es gibt viele Ratgeber, um den Weg zum eigenen Glück zu finden von den meisten ist man im Nachinein sehr enttäuscht. Leider wirst Du auch an dieser Stelle kein Geheimrezept finden, wie Du den Jackpot in der Lotterie am leichtesten knackst. Aber Glück und Zufriedenheit hängen ohnehin kaum an materiellen Dingen – und die anderen Aspekte kannst Du tatsächlich lernen.

 

1. Welche Dinge sind Dir wirklich wichtig?

Sei dankbar für die Dinge in Deinem Leben, die Du als positiv empfindest. Dabei muss es sich nicht um große materielle Werte handeln, sondern gerne auch um die vermeintlichen Kleinigkeiten. Die eigene Gesundheit oder Dein Erfolg, mit dem Rauchen aufzuhören können ebenso dazugehören wie der Ausblick von Deinem Balkon. Deine Partnerschaft, die Familie und Freunde gehören natürlich ebenso dazu.

 

2. Akzeptiere die Realität

Auch wenn deine Situation nicht optimal erscheint: Es wird Dich nicht weiterbringen, in Selbstmitleid zu zerfließen. Besser ist es, Dich den aktuellen Gegebenheiten zu stellen, sie zu akzeptieren und gegebenenfalls über Strategien nachzudenken, einzelne Dinge zu ändern. Punkt für Punkt, natürlich.

 

3. Keine Angst vor Fehlern!

Wirklich perfekt ist nur James Bond – aber bei dem handelt es sich bekanntlich um eine Kunstfigur. Selbst Helene Fischer hat ihre Schwächen, auch wenn sie die auf der Bühne nie zeigen würde. Das Streben nach Perfektion ist zwar lobenswert, setzt Dich aber zusätzlich unter Stress. Daher raten sogar Experten dazu, einige Dinge des Alltags ganz bewusst nur neunzigprozentig zu machen. So machst Du Dich auch nicht zum Sklaven Deiner Routinen.

 

4. Wo liegen deine Stärken?

Gesunde Selbstkritik ist natürlich erlaubt. Doch allzu schnell gerät man dabei in einen negativen Kreislauf: Wenn Du eigenen Schwächen zu viel Gewicht beimisst, wirst Du Dich immer kleiner und schlechter fühlen. Stattdessen solltest Du lieber auf Deine eigenen Stärken achten. Wenn sich das Rad wieder in die richtige Richtung dreht, wird das zu Deinem persönlichen Glücksgefühl maßgeblich beitragen.

 

5. Gesunder Egoismus ist erlaubt!

Gehörst auch Du zu den Menschen, die immer für alle da sind? Ob innerhalb der Familie, der Partnerschaft oder im Beruf? Dann solltest Du lernen, auch das eine oder andere Mal nein zu sagen. Denn manchmal solltest Du Dich einfach um Dich selber kümmern. Gönn‘ Dir ein leckeres Essen im Restaurant, geh‘ ins Kino, treib‘ Sport oder fahr‘ übers Wochenende ans Meer. Das hilft, Dich wieder richtig einzunorden. Und niemand wird Dir solche Auszeiten übelnehmen.

 

6. Ändere Deine Gewohnheiten

Oft sind es negative Gewohnheiten, die zu einem unguten Gefühl beitragen. Der innere Schweinehund lässt sich aber nicht von heute auf morgen überlisten. Um also schlechte Angewohnheiten aufzugeben, braucht es Geduld und Selbstdisziplin. Beim Sport heißt das: Die ersten drei Monate sind extrem anstrengend und kosten immer wieder Überwindung. Danach klappt es aber wie von selbst. Und wenn Du Dir das Rauchen abgewöhnen willst: Setze an die Stelle Deines Glimmstengel-Appetits eine neue, positive Erfahrung. Genieße es, frei durchatmen zu können, ganz ohne lästigen Husten und rasenden Herzschlag. Das ist definitiv ein tolles Glückgefühl!

 

 

 

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